Sowjetische Kriegsgräberstätte auf dem Osterholzer Friedhof Bremen

Kriegsgräberstätte

Sowjetische Kriegsgräberstätte auf dem Osterholzer Friedhof Bremen

Der Osterholzer Friedhof umfasst mehrere große Kriegsgräberfelder für deutsche und ausländische Kriegstote sowie Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft. Dazu gehören auch Bestattete aus der ehemaligen Sowjetunion.

Bundesland
Bremen
Ort
Bremen
Adresse
Osterholzer Heerstraße 32–34
28327 Bremen
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Historischer Hintergrund

Der Friedhof wurde Anfang des 20. Jahrhunderts angelegt und 1920 offiziell eröffnet.
Während und nach dem Zweiten Weltkrieg entstanden verschiedene Bereiche für Kriegstote, KZ-Opfer, Bombenopfer und ausländische Opfer.
Ein großer Bereich ist den ausländischen Kriegstoten gewidmet. Auch sowjetische Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter wurden hier beigesetzt beziehungsweise aus anderen Bremer Begräbnisstätten umgebettet.
Der Friedhof ist außerdem als Ziel für weitere Umbettungen menschlicher Überreste vom ehemaligen Kriegsgefangenenfriedhof Reitbrake vorgesehen.

Angaben zur Gedenkstätte

Art
Kriegsgräberstätte
Bundesland
Bremen
Ort
Bremen
Postleitzahl
28327
Adresse
Osterholzer Heerstraße 32–34

Zahlen und Angaben

Bestattete Personen
Keine verlässliche Gesamtangabe
Namentlich bekannt
Keine verlässliche Gesamtangabe
Hinweis zur Statistik

Auf dem Osterholzer Friedhof werden 2.136 ausländische Kriegstote in einem entsprechenden Gräberbereich dokumentiert. Eine belastbare aktuelle Zahl ausschließlich der sowjetischen Bestatteten konnte nicht eindeutig ermittelt werden.

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