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Sowjetischer Ehrenfriedhof im Stadtpark Oschatz
Der Sowjetische Ehrenfriedhof im Stadtpark Oschatz ist eine Kriegsgräberstätte mit Sammelgrab und monumentalem Ehrenmal für sowjetische Kriegstote.
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Entdecken Sie sowjetische Gedenkstätten, Kriegsgräberstätten und Erinnerungsorte in Sachsen. Die Dokumentation umfasst Standorte, historische Informationen und weiterführende Angaben zu den einzelnen Erinnerungsorten.
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Der Sowjetische Ehrenfriedhof im Stadtpark Oschatz ist eine Kriegsgräberstätte mit Sammelgrab und monumentalem Ehrenmal für sowjetische Kriegstote.
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Der Sowjetische Ehrenfriedhof Kottmarsdorf ist eine Soldatenbegräbnisstätte für 52 Angehörige der Roten Armee und sowjetische Kriegsgefangene. Die Anlage entstand 1947 an einem bereits seit Mai 1945 genutzten Begräbnisort.
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Der Sowjetische Ehrenfriedhof Lohsa ist eine kleine Soldatenbegräbnisstätte für 60 Angehörige der Roten Armee, die während der letzten Kriegstage 1945 fielen oder ihren Verwundungen erlagen.
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Der Sowjetische Ehrenfriedhof Meißen-Zscheila liegt unmittelbar am Trinitatisfriedhof. Die weitläufige Anlage umfasst zahlreiche Grabstätten und ein monumentales Ehrenmal aus Meißner Granit mit Sowjetstern.
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Der Sowjetische Ehrenfriedhof Niesky ist eine große Soldatenbegräbnisstätte für Angehörige der Roten Armee. Das zentrale Ehrenmal besteht aus einem Obelisken und einer steinernen Soldatenfigur.
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Der Sowjetische Ehrenfriedhof Pirna-Rottwerndorf ist eine 1945 eingerichtete Kriegsgräberstätte für Angehörige der Roten Armee, Kriegsgefangene, Zwangsarbeiter und ehemalige KZ-Häftlinge.
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Der Sowjetische Ehrenfriedhof Riesa an der Poppitzer Straße ist eine Kriegsgräberstätte für sowjetische Soldaten sowie zivile Opfer des Zweiten Weltkriegs und der unmittelbaren Nachkriegszeit. Insgesamt ruhen hier 116 Menschen in Einzel- und Sammelgräbern. Im Zentrum der parkartig gestalteten Anlage steht ein 1949 errichteter Obelisk aus rotem Meißner Granit. Historischer Hintergrund Der Sowjetische Ehrenfriedhof in Riesa wurde nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs als zentrale Begräbnisstätte für sowjetische Kriegstote aus Riesa und der Umgebung angelegt. Viele der hier bestatteten Angehörigen der Roten Armee kamen während der Kämpfe um Riesa Ende April 1945 ums Leben. Nach Kriegsende wurden sie aus zunächst provisorisch angelegten Gräbern im Umfeld der Stadt auf den Ehrenfriedhof an der Poppitzer Straße umgebettet. Auf der Anlage fanden außerdem sowjetische Zivilisten ihre letzte Ruhestätte, die während des Krieges zur Zwangsarbeit im Stahlwerk Riesa eingesetzt worden waren. Unter den Bestatteten befinden sich auch Kinder. In den ersten Nachkriegsjahren wurden darüber hinaus Angehörige der Sowjetarmee beigesetzt, die während ihres Dienstes in Riesa und Umgebung verstorben waren. Im Zentrum der Anlage steht ein 1949 vom Bildhauer Naumann geschaffenes Ehrenmal aus rotem Meißner Granit. An den vier Seiten des Sockels befinden sich Gedenktafeln. Die Gräber sind in die parkartig gestaltete Anlage eingebunden; ein Teil der Grabsteine trägt die Namen der Verstorbenen, während andere Bestattete nicht namentlich überliefert sind.
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Der Ehrenfriedhof Rietschen ist eine sowjetische Kriegsgräberstätte für Soldaten, die überwiegend während der letzten Kämpfe des Zweiten Weltkriegs in der Umgebung der Gemeinde ums Leben kamen.
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Der Sowjetische Ehrenfriedhof Torgau an der Bahnhofstraße ist eine Kriegsgräberstätte für Angehörige der Roten Armee sowie sowjetische Kriegsgefangene, Zwangsarbeiter und deren Kinder. Insgesamt sind hier 454 Menschen aus der ehemaligen Sowjetunion bestattet. Die zwischen 1945 und 1947 angelegte Anlage steht heute unter Denkmalschutz.
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Der Sowjetische Ehrenfriedhof Trebendorf ist eine große Soldatenbegräbnisstätte für mehr als 500 Angehörige der Roten Armee. Das Zentrum der Anlage bildet ein hoher Obelisk mit rotem Sowjetstern.
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Der Sowjetische Ehrenfriedhof Weißenberg am Pestalozziplatz ist eine Kriegsgräberstätte für Angehörige der Roten Armee, die überwiegend während der schweren Kämpfe in der Umgebung von Weißenberg im April 1945 fielen. Auf dem Ehrenfriedhof ruhen insgesamt 242 sowjetische Soldaten in 16 Sammelgräbern.
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Im östlichen Teil des Alten Friedhofs Annaberg-Buchholz befindet sich ein sowjetischer Ehrenhain für Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter.
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