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Sowjetischer Ehrenfriedhof Parchim
Auf dem Neuen Friedhof Parchim befindet sich ein eigenständiger sowjetischer Ehrenfriedhof mit 196 verstorbenen Zivilpersonen und Militärangehörigen der ehemaligen Sowjetunion.
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Entdecken Sie sowjetische Gedenkstätten, Kriegsgräberstätten und Erinnerungsorte in Deutschland. Das Verzeichnis wird fortlaufend erweitert und dokumentiert Standorte, historische Hintergründe und verfügbare Quellen.
Verzeichnis
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Auf dem Neuen Friedhof Parchim befindet sich ein eigenständiger sowjetischer Ehrenfriedhof mit 196 verstorbenen Zivilpersonen und Militärangehörigen der ehemaligen Sowjetunion.
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Der sogenannte Leninhain in Pasewalk ist eine sowjetische Grab- und Gedenkanlage. Hier sind 26 sowjetische Soldaten bestattet, deren Namen nach der aktuellen Dokumentation sämtlich unbekannt sind.
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Der Sowjetische Ehrenfriedhof Pirna-Rottwerndorf ist eine 1945 eingerichtete Kriegsgräberstätte für Angehörige der Roten Armee, Kriegsgefangene, Zwangsarbeiter und ehemalige KZ-Häftlinge.
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Der Sowjetische Ehrenfriedhof Riesa an der Poppitzer Straße ist eine Kriegsgräberstätte für sowjetische Soldaten sowie zivile Opfer des Zweiten Weltkriegs und der unmittelbaren Nachkriegszeit. Insgesamt ruhen hier 116 Menschen in Einzel- und Sammelgräbern. Im Zentrum der parkartig gestalteten Anlage steht ein 1949 errichteter Obelisk aus rotem Meißner Granit. Historischer Hintergrund Der Sowjetische Ehrenfriedhof in Riesa wurde nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs als zentrale Begräbnisstätte für sowjetische Kriegstote aus Riesa und der Umgebung angelegt. Viele der hier bestatteten Angehörigen der Roten Armee kamen während der Kämpfe um Riesa Ende April 1945 ums Leben. Nach Kriegsende wurden sie aus zunächst provisorisch angelegten Gräbern im Umfeld der Stadt auf den Ehrenfriedhof an der Poppitzer Straße umgebettet. Auf der Anlage fanden außerdem sowjetische Zivilisten ihre letzte Ruhestätte, die während des Krieges zur Zwangsarbeit im Stahlwerk Riesa eingesetzt worden waren. Unter den Bestatteten befinden sich auch Kinder. In den ersten Nachkriegsjahren wurden darüber hinaus Angehörige der Sowjetarmee beigesetzt, die während ihres Dienstes in Riesa und Umgebung verstorben waren. Im Zentrum der Anlage steht ein 1949 vom Bildhauer Naumann geschaffenes Ehrenmal aus rotem Meißner Granit. An den vier Seiten des Sockels befinden sich Gedenktafeln. Die Gräber sind in die parkartig gestaltete Anlage eingebunden; ein Teil der Grabsteine trägt die Namen der Verstorbenen, während andere Bestattete nicht namentlich überliefert sind.
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Der Ehrenfriedhof Rietschen ist eine sowjetische Kriegsgräberstätte für Soldaten, die überwiegend während der letzten Kämpfe des Zweiten Weltkriegs in der Umgebung der Gemeinde ums Leben kamen.
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Der Sowjetische Ehrenfriedhof in Roßlau ist die Begräbnisstätte von 220 sowjetischen Soldaten und Kriegsgefangenen. Die Mehrheit der Bestatteten ist nach Angaben des Volksbundes namentlich bekannt.
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Der Sowjetische Ehrenfriedhof in Rostock ist eine große Begräbnis- und Gedenkanlage für Angehörige der Roten Armee, sowjetische Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter. Die aktuelle Datenbank des Volksbundes führt die Anlage mit 711 Kriegstoten.
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Der Sowjetische Ehrenfriedhof an der Lübecker Straße ist eine Kriegsgräberstätte für zivile und militärische Opfer des Zweiten Weltkriegs. Insgesamt ruhen dort 91 Kriegstote in Einzelgräbern.
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Der Sowjetische Ehrenfriedhof Teterow wurde 1945 angelegt. Auf der abgeschlossenen Anlage ruhen insgesamt 89 Kriegstote, darunter 73 Soldaten der Roten Armee sowie sowjetische Zwangsarbeiter und Kriegsgefangene.
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Der Sowjetische Ehrenfriedhof Torgau an der Bahnhofstraße ist eine Kriegsgräberstätte für Angehörige der Roten Armee sowie sowjetische Kriegsgefangene, Zwangsarbeiter und deren Kinder. Insgesamt sind hier 454 Menschen aus der ehemaligen Sowjetunion bestattet. Die zwischen 1945 und 1947 angelegte Anlage steht heute unter Denkmalschutz.
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Der Sowjetische Ehrenfriedhof Trebendorf ist eine große Soldatenbegräbnisstätte für mehr als 500 Angehörige der Roten Armee. Das Zentrum der Anlage bildet ein hoher Obelisk mit rotem Sowjetstern.
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soldatenfriedhof
Der Sowjetische Ehrenfriedhof Weißenberg am Pestalozziplatz ist eine Kriegsgräberstätte für Angehörige der Roten Armee, die überwiegend während der schweren Kämpfe in der Umgebung von Weißenberg im April 1945 fielen. Auf dem Ehrenfriedhof ruhen insgesamt 242 sowjetische Soldaten in 16 Sammelgräbern.
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